Sanierung Kantonsschule Halde

Bauherrschaft: Hochbauamt Graubünden
Ort: Chur
Fertigstellung: 2010
Planung: Jüngling und Hagmann Architekten BSA/ SIA AG
Gesamtleitung: Implenia Generalunternehmung AG
Bauleitung: Implenia Generalunternehmung AG
Fotografie: Ralph Feiner, Malans
Kubatur: 65.195 m3
Baukosten (CHF): 40.000.000

Sanierung Kantonsschule Halde

Die Kantonsschule Halde ist ein charakteristischer Bau aus den späten 60er Jahren. Wie eine Stadtkrone sitzt sie zusammen mit der Kathedrale und der Kirche St. Luzi über Chur. Das gestalterische Ziel war, die Anlage angemessen zu erneuern und die vorhandenen architektonischen Qualitäten zu erhalten. Die Schule gliedert sich in drei Teile: Klassentrakt, Aulatrakt mit Administration und Halle sowie den Naturwissenschaftstrakt. Das neue Foyer verbindet die Teile zu einem Ganzen. Die Sanierung verlangte eine hohe Komplexität in der Projektorganisation, sowie einen grossen Koordinationsbedarf in der Fachplanung von Gebäudetechnik, Schadstoffsanierung (PCB und Asbest) und Denkmalpflege. Eine hohe Anforderung steckt in der Integration der historischen Grabkapelle St. Stefan aus dem 7. Jahrhundert in die bestehende Baustruktur der Kanti Halde. Die neu mit Ausstellungsräumlichkeiten ergänzt wird.

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